Der Bad Dürrheimer Stadtteil Unterbaldingen
ist auf einem guten Weg
 

Unterbaldingen „Der Bad Dürrheimer Stadtteil Unterbaldingen ist auf einem guten Weg. Diese Feststellung traf Markus Kissendorfer bei einem Gespräch mit Ortsvorsteher Erich Hasenfratz und Ortschaftsräten in Unterbaldingen. Begeistert zeigt sich der Bürgermeisterkandidat vom MELAP-Programm. „Unterbaldingen hätte mit diesem spezifisch auf den Ort zugeschnittenen Projekt eine landesweite Pilotfunktion“, stellte er fest. Ortsvorsteher Erich Hasenfratz und die Ortschaftsräte hoffen, dass sie mit einem guten und zukunftsweisendem Projekt die Aufnahme in das Förderprojekt schaffen. Kissendorfer will versuchen, nach der Pilotphase auch andere Stadtteile mit einzubeziehen und wird dabei seine Kontakte zur Landesregierung nutzen.
Das Gewerbegebiet und den Hochwasserschutz sieht der Wirtschaftsingenieur in einem engen Zusammenhang. „Hochwasserschutz ist eine wichtige Voraussetzung für ein Gewerbegebiet, denn Betriebe wollen Planungssicherheit“, weiß Kissendorfer aus seiner beruflichen Erfahrung. Genauso wie der Ortsvorsteher sieht auch der Bürgermeisterkandidat die Schaffung eines Gewerbegebietes als Garant für ein intaktes Leben im Dorf. „Arbeitsplätze und Wohnungen bringen junge Familien in den Ort, das stärkt die Infrastruktur“. Auch für die Parkplatzsituation an der Ostbaarhalle könnte das Gewerbegebiet mit einbezogen werden. Besonders stolz sind die Unterbaldinger auf die von den Vereinen ausgebauten Vereinsräume im ehemaligen Schulhaus und auf das renovierte alte Pfarrhaus.
Ortsvorsteher Erich Hasenfratz führte Markus Kissendorfer auch zur Verbandskläranlage. Hier erläuterte Klärmeister Reinhold Moser die Anlage, wobei sich Kissendorfer auch für die Biogasanlage interessierte. „Wir sollten diese Form der sinnvollen regenerativen Energiegewinnung noch viel stärker nutzen. Sie trägt sich selbst und ist nicht so stark von äußeren Faktoren abhängig wie zum Beispiel die Windkraft“, lautete seine Intention. Markus Kissendorfer betonte, er werde die Besuche in den Stadtteilen fortsetzen und dabei den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen . (jok)


 
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